Wer ist die Allianz für den freien Sonntag

Die Allianz für den freien Sonntag Österreich („Sonntagsallianz“) setzt sich seit ihrer Gründung 2001 für den Schutz des freien Sonntags vor schleichender Aushöhlung durch Wirtschaft und Politik ein.

Grundsätzliche Orientierung

Überparteilichkeit

Weltanschaulicher Pluralismus

Gemeinnützigkeit

Offenheit für Kooperationen

Größtmögliche Unabhängigkeit von staatlichen Stellen

Sie schafft öffentliches Bewusstsein für die Bedeutung des gesellschaftlichen Werts gemeinsamer freier Zeiten. Damit soll dem Trend entgegengewirkt werden, dass alle Lebenszeit zu Arbeits- und Konsumzeit wird.

Der arbeitsfreie Sonntag, der in der Bevölkerung breite Zustimmung findet, muss weiterhin gelebt werden können. Seine gesetzliche Verankerung ist ein Eckpfeiler der österreichischen Zeitkultur, die immer mehr zum Vorbild anderer Länder wird.

Der Allianz gehören über 50 Mitgliedsorganisationen aus Zivilgesellschaft, Kirchen, Gewerkschaften an, dazu neun Bundesländer-Allianzen.

Die Allianz für den freien Sonntag Österreich ist Gründungsmitglied der „Europäischen Sonntagsallianz“ (http://www.europeansundayalliance.eu)

Die Allianz für den freien Sonntag Österreich wird nach außen vertreten durch ihre Sprecher

Bischof Alois Schwarz

(Diözesanbischof St. Pölten)

Philipp Kuhlmann

(Vors.Stv. des WB Handel der GPA-djp Wien)

Ziele der Allianz für den freien Sonntag

Der Schutz des freien Sonntags vor schleichender Aushöhlung durch Wirtschaft und Politik sowie die Arbeit für ein öffentliches Bewusstsein um den gesellschaftlichen Wert gemeinsamer freier Zeiten