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Stellungnahme zu Initiativantrag
zu Sonn- und Feiertagsarbeit

Erarbeitet von der Allianz für den freien Sonntag

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Kurzmeldungen

Einladung zur Eröffnung der Fotoausstellung! Im Fokus: Sonntagsarbeit in Wien

Damit der überwiegende Teil der Menschen in Österreich den freien Sonntag genießen kann, müssen andere Menschen arbeiten. Dienste in den Bereichen Gesundheit, Pflege, Energie, Information, Sicherheit oder Verkehr müssen auch am Sonntag erbracht werden. Dazu kommen in Österreich traditionell die Bereiche Gastronomie und Tourismus, ebenso Kunst und Kultur.

Die Allianz für den freien Sonntag Österreich möchte mit dieser Fotoausstellung die Menschen in den Mittelpunkt rücken, die auch am Sonntag arbeiten müssen und zu einem guten Leben für alle beitragen.

Termin: Donnerstag, 1. Oktober um 18:00 Uhr

Eröffnung: Mag.a Isabelle Ourny (Kunst und Kultursekretärin des VÖGB).
Einleitende Worte: Maria Langmaier (Allianz für den freien Sonntag Österreich)

Im Anschluss an die Eröffnung lädt der VÖGB zu einem gemütlichen Ausklang. Für das leibliche Wohl ist gesorgt!

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Sonntagstransparent in Salzburg

Anlässlich der Gründung der regionalen Sonntagsallianz in Salzburg, wird auch in der Stadt an den besonderen Stellenwert des freien Sonntags erinnert! An der Müllner Kirche über der Auffahrt zum Mönchsberg ist das Transparent zu sehen! Näheres über die Gründung der Salzburger Sonntagsallianz erfahren Sie

>>hier

 

 

 

   

3. März: Internationaler Tag des freien Sonntags

Am Internationalen Tag des freien Sonntags traf sich auf Initiative der österreichischen Abgeordneten zum Europäischen Parlament Evelyn Regner und des deutschen Abgeordneten Thomas Mann, sowie der Europäischen Sonntagsallianz erstmals eine „Interest Group“ von Mitgliedern des Europäischen Parlaments zum Thema Freier Sonntag. "Wie wir aus Österreich wissen, ist der freie Sonntag für gerechte Arbeitszeiten und für menschenwürdiges Wirtschaften ganz wesentlich," sagt dazu Bischof Ludwig Schwarz, Sprecher der Allianz für den freien Sonntag. >>Zu den europäischen Initiativen lesen sie hier mehr

   

Transparent: Sonntag - ein Geschenk des Himmels

Der Katholische Familienverband setzt mit der Transparentaktion: „Sonntag- ein Geschenk des Himmels“ ein deutliches Zeichen für den arbeitsfreien Sonntag. Derzeit weisen gleich drei Transparente öffentlichkeitswirksam auf den freien Sonntag hin: Am Wiener Stephansdom, der Votivkirche und auf der Kirche in Breitenfeld!

Das Transparent kann beim Katholischen Familienverband Österreich, 1010 Wien, Spiegelgasse 3/9, Tel.; 01/515 52 – 3201, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. reserviert und nach Unterzeichnung der Leihbedingungen ohne Leihgebühr ausgeborgt werden.
Die Zusendung des Transparents erfolgt in der Regel eine Woche vor der Enthüllung. Die Verleihdauer wird mit dem Veranstalter festgelegt.
Fotocredit: Kathbild/Rupprecht

   

IFES-Befragung zeigt: Sonntag ist nicht verkäuflich

Sprecher der Allianz für den freien Sonntag Österreich Bischof Ludwig Schwarz und Franz Georg Brantner, GPA-djp, zur IFES-Befragung: Freier Sonntag hat hohen Stellenwert in der Gesellschaft.

„Das Ergebnis der heute vorgestellten IFES-Befragung zum Thema Sonntagsarbeit im Handel spricht mehr als nur klare Worte: Der freie Sonntag gilt den Menschen als wertvolles und unverzichtbares Gut“, sagt Gabriele Kienesberger, die Koordinatorin der Allianz für den freien Sonntag Österreich. Insgesamt 87% von 800 befragten Personen, die im Wiener Handel tätig sind, gaben an, am Sonntag nicht arbeiten zu wollen. Die Studie war von der GPA-djp in Auftrag gegeben worden.

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Leserbrief zur neuerlichen Debatte über Sonntagsöffnung

Nagen die Wiener Innenstadt-Geschäftsinhaber schon am Hungertuch, wenn sie jetzt schon vom Einkauf jener Wien-Touristen abhängig sind, die sich lediglich einen Tages-Ausflug nach Wien leisten können?
Ja, es gibt die Menschen, die ohne Rücksicht auf Interessen und Motive anderer Leute jetzt und sofort alles haben wollen, sich keinen Deut darum scheren, ob Handelsangestellte ihre Familien am Sonntag im Stich lassen müssen, vom Berufs-Alltag Ausgelaugte wenigstens am Sonntag ein paar erholsame Stunden gemeinsam mit Freunden verbringen können oder der Sonntag – zugegeben nur noch von einer Minderheit – als besonderer Feier-Tag erlebt werden möchte... Ja, es gibt die Menschen, die sagen, „auch ich muss am Sonntag fallweise arbeiten, warum sollen andere nicht auch am Sonntag arbeiten oder die Geschäfte offen haben?“

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Tagung: Recht auf Sonntag_in Europa und Österreich

 

Ist die EU-Arbeitszeitrichtlinie der Weg dorthin?
Wie neuen Angriffen auf den freien Sonntag begegnen?

Datum: 30.10.2014, 15 - 18 Uhr
Ort: AK Bildugszentrum, Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien

Ein gemeinsamer freier Tag der Woche ohne Arbeit und Kommerz – für dieses Ziel setzen sich Sonntagsallianzen – und Initiativen an vielen Orten Europas ein. Bis Mitte der 1990er Jahre war der arbeitsfreie Sonntag im europäischen Arbeitsrecht verankert. Seither bleibt das Thema den europäischen Regierungen überlassen. Die Liberalisierung bezüglich Sonntagsarbeit nimmt stetig zu!
Die Europäische Sonntagsallianz setzt sich für eine Aufnahme des freien Sonntags in die EU-Arbeitszeitrichtlinie ein. Sich hier klar zu positionieren, sind besonders die Mitglieder des Europäischen Parlaments aufgefordert. Die Sonntagsallianzen treten für eine humane und gesellschaftsförderliche Zeitkultur ein und engagieren sich gegen eine weitere Zunahme von Sonntagsarbeit im Einzelhandel und in weiteren Branchen.
Die Tagung zeigt die Auswirkungen der völligen Liberalisierung der Öffnungszeiten im Handel in Griechenland, Italien, Großbritannien, u.a. auf und richtet den Blick auf aktuelle Herausforderungen und künftige Entwicklungen in Europa und speziell auch in Österreich.

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Wien als Toursismuszone?

In Wien soll weiterhin der Sonntag den Takt angeben!
Der freie Sonntag sorgt in der Metropole Wien für weltweit einzigartige Lebensqualität.
In der neuerlich entflammten Diskussion über die Schaffung einer „Tourismuszone“ in Wien, wo in Geschäften auch am Sonntag gearbeitet werden soll, betont die Allianz für den freien Sonntag Österreich die Bedeutung des freien Sonntags für Lebensqualität und Zeitwohlstand, die der freie Sonntag in der Gesellschaft ermöglicht.

„In ganz Europa wird Wien für zweierlei beneidet: für den wirtschaftlichen Erfolg wie auch für die weltweit einzigartige hohe Lebensqualität“, sagt die Koordinatorin der Allianz für den freien Sonntag Österreich Gabriele Kienesberger. „Eine Tourismuszone würde Wien aus dem Takt bringen“.
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Ein "Nein zur Sonntagsöffnung" fordert auch der Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs:
„Der arbeitsfreie Sonntag darf nicht in Frage gestellt werden!“, sagt Alfred Trendl, Präsident des Katholischen Familienverbandes. „Ich lehne die Überlegungen der Wiener Wirtschaftskammer klar und deutlich ab!“
Lesen Sie hier mehr dazu


Weitere Meldungen zum Thema Tourismuszone in Wien:

Franz Georg Brantner, stv. Vorsitzender der GPA-djp Wien: "Uns erreichen täglich Anrufe von besorgten Handelsangestellten und von ihren BetriebsrätInnen, die befürchten, dass zukünftig durch Sonntagsarbeit in Wien ihre Lebens- und Freizeitqualität nachhaltig verschlechtert wird.“
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Christoph Peschek, FSG-Jugend: „Aus dem Flop bei der Fußball Europameisterschaft 2008 sollten eigentlich alle gelernt haben.“
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Walter Rijs, Präsident der Katholischen Aktion Wien: "Hier wird etwas zum Thema gemacht, was nur dem Interesse einzelner Lobbys dient. Das ist nicht im Interesse der Wiener Bevölkerung und auch nicht im Interesse der Mehrzahl der engagierten Unternehmerinnen von Klein- und Mittelbetrieben.“
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Gottfried W. Sommer, FSG-Wien: „Wir sind weiter gegen eine Sonntagsöffnung im Wiener Handel. Umfragen hin oder her, ein echter Bedarf besteht sicher nicht“
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Marina Hanke, SJ-Wien: "Damit (Sonntagsöffnung) sollen einmal mehr die Rechte der ArbeiterInnen beschnitten werden. Ein freier Sonntag ist wichtig für die Erholung und um Zeit mit der Familie zu verbringen. Menschen, die im Handel arbeiten, dürfen davon nicht ausgenommen werden!"
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Foto: ©Cäcilia Mischkulnig

   

LeserInnenbrief zu Martina Salomon (Kurier)

Die Sonntagsöffnung kommt – halt später als anderswo Mariä Empfängnis fällt diesmal auf einen Sonntag – also alles paletti.
(kurier) Erstellt am 23.11.2013, 08:00

Sehr geehrte Frau Dr. Salomon,
stellen wir bitte einige Fakten richtig:
1.    Wien ist die Stadt mit der höchsten Lebensqualität. Trotz, oder wohl eher wegen der Sonntagsruhe!
2.    Die Kärntnerstraße ist keine Touristenzone, weil es diese in Wien überhaupt nicht gibt. Und trotzdem verzeichnet Wien – laut Wiener Hoteliersvereinigung - einen beständigen Zuwachs an Nächtigungen.

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Preis der Kath. Erwachsenenbildung an Fotoworkshop

Die Fachjury sah sich heuer in der glücklichen Lage, aus insgesamt 18 vielversprechenden Projekten zu wählen. Als Sieger gingen dabei zwei ganz unterschiedliche Initiativen hervor. Das mit 6.600 Euro dotierte Preisgeld wird somit auf zwei Projekte aufgeteilt.
Die Preisverleihung fand erstmalig im Rahmen der Jahrestagung des Forums Katholischer Erwachsenenbildung am 20. November 2013 im Bildungshaus Mariatrost (Graz) statt.

Zwei Projekte mit Nachhaltigkeit: „Im Fokus: Sonntagsarbeit“ und „Jailhouse Rock und Häfn HipHop“

Die Katholische Sozialakademie Österreichs konnte mit einem Internationalen Fotoworkshop punkten. „Im Fokus: Sonntagsarbeit“ näherte sich dem brisanten Thema mit all seinen Auswirkungen im familiären, sozialen, kulturellen und ehrenamtlichen Bereich. 23 WorkshopteilnehmerInnen aus acht europäischen Ländern suchten Orte auf, an denen auch sonntags gearbeitet wird.

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Beschleunigung und Entfremdung

Im Rahmen der Wiener Vorlesungen referierte der Soziologe und Politikwissenschaftler Prof. Hartmut Rosa am 21. Oktober im Wiener Rathaus zum Thema „Grenzen der Beschleunigung: Ist Verzögerung denkbar – und wünschenswert?“ Im Anschluss diskutierte Rosa mit der Ö1-Journalistin Ina Zwerger unter der Moderation von Prof. Hubert Christian Ehalt.
Link zur GBW

Buch: Beschleunigung und Entfremdung

   

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