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Stellungnahme zu Initiativantrag
zu Sonn- und Feiertagsarbeit

Erarbeitet von der Allianz für den freien Sonntag

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Kurzmeldungen

Allianz für den freien Sonntag in Österreich

Die Allianz für den freien Sonntag Österreich setzt sich für den Schutz des freien Sonntags vor schleichender Aushöhlung durch Wirtschaft und Politik ein.

Sie schafft öffentliches Bewusstsein für die Bedeutung des gesellschaftlichen Werts gemeinsamer freier Zeiten. Damit soll dem Trend entgegengewirkt werden, dass alle Lebenszeit zu Arbeits- und Konsumzeit wird.

Die Allianz für den freien Sonntag Österreich setzt sich dafür ein, dass der arbeitsfreie Sonntag, der in der Bevölkerung breite Zustimmung findet, weiterhin gelebt werden kann.

Die gesetzliche Verankerung des freien Sonntags ist ein Eckpfeiler der österreichischen Zeitkultur, die immer mehr zum Vorbild anderer Länder wird.

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Kommen Wochen ohne Ende?

Die geplanten Ausnahmen von der Wochenendruhe bedeuten eine einseitige Aufkündigung des gesellschaftlichen Konsenses bezüglich Wochenend- und Feiertagsruhe! Die Allianz für den freien Sonntag Österreich nimmt Stellung:


Regierung kündigt einseitig gesellschaftlichen Konsens auf –  geplante Ausnahmemöglichkeiten von der Wochenend- und Feiertagsruhe zerstören den freien Sonntag und die Feiertage –  konkret bedeuten sie:
•    Sonntagsarbeit wird die neue Realität - für alle
•    bis zu drei Wochenenden hintereinander arbeiten
•    bis zu 12 Tage durcharbeiten
•    auch Feiertage sind potenzielle Werktage

>>Lesen Sie hier die ganze Pressemeldung

 

 

 

3. März ist Internationaler Tag des freien Sonntags



3. März ist Internationaler Tag des freien Sonntags. Die Allianz für den freien Sonntag Österreich dankt diesmal besonders allen, die an Sonntagen einen Dienst an der Kirche und an der Gemeinschaft versehen! Dass Sonntagsarbeit die Ausnahme bleibt – z.B. auch für Dienste im Gesundheitsbereich, Pflege, Energie oder Sicherheit – dafür setzt sich die Allianz für den freien Sonntag mit 54 Organisationen aus Kirchen, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft ein.
Fotocredit: jeweils Karoline Bloderer
Foto 1 zeigt den Mesner Dr. Martin Sierek der Jesuitenkirche, Wien I >>download
Foto 2 zeigt P. Friedrich Sperringer SJ und den Mesner Dr. Martin Sierek, Jesuitenkirche, Wien I >>download

   

Salzburg: Entstresst in den Heiligabend?

Die Katholische Aktion Salzburg appelliert an Geschäftstreibende und KonsumentInnen, den Heiligen Abend heuer entstresst zu begehen. Der 24.12. fällt diesmal nämlich auf einen Sonntag und am Sonntag dürfen Geschäfte (ausnahmsweise) in „Tourismuszonen“ aufsperren. Weihnachtseinkäufe lassen sich aber ohne Probleme auch bis zum 23. Dezember erledigen und Last-minute-shopping am Heiligen Abend ist entbehrlich. „Der Mensch ist mehr als nur ein Konsument“, betont KA-Präsidentin Elisabeth Mayer.

Entstresster Heiligabend

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufkleber gibt es kostenlos beim Koordinator der Salzburger Sonntagsallianz, Heiner Sternemann. Bestellung per mail:
heiner.sternemann (@) abz.kirchen.net

Pressemeldung: Salzburger Weihnachtsruhe am Heiligen Abend scheitert.

 

 

 

Wels: Atempausen im Advent

Atempausen an den Adventsonntagen – Advent ist mehr als Stress und Konsum

Alle Jahre wieder sucht Wels um eine Sondergenehmigung für die Sonntagsöffnung rund um den Weihnachtsmarkt an. Aus diesem Grund machten der Treffpunkt mensch & arbeit Wels, die KAB OÖ und die Allianz für den freien Sonntag OÖ bei den Gottesdiensten in Wels am 26. November 2017 den freien Sonntag zum Thema.

Sechs Pfarren des Dekanats schlossen sich zusammen und stehen gemeinsam ein für den freien Sonntag. In diesen Welser Pfarren wird mit Postkarten und mit einer Fotoaktion der Gottesdienstgemeinde auf die Bedeutung des freien Sonntags aufmerksam gemacht, mit dem Ziel, in Zukunft hier keinen verkaufsoffenen Sonntag mehr zu genehmigen.

„Die Zeit des Advents ist eine Zeit der Erinnerung und der Erwartung. Gerade jetzt sind Unterbrechungen und Zeit zum Durchatmen wichtig. Der Adventsonntag soll eine Atempause bleiben für die Beschäftigten im Handel und auch für die Konsumentinnen und Konsumenten“, sagt Irmgard Lehner, Pfarrassistentin aus St. Franziskus.

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