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Stellungnahme zu Initiativantrag
zu Sonn- und Feiertagsarbeit

Erarbeitet von der Allianz für den freien Sonntag

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Presse

PA: "Sonntag gibt Wirtschaft Rhythmus"

Utl.: Bischof Alois Schwarz (Gurk-Klagenfurt) neuer Sprecher der Allianz für den freien Sonntag – Brantner (ÖGB) zum 1. Mai: Freier Sonntag wird immer zentrale Forderung bleiben.

„Der freie Sonntag gibt unserem modernen Wirtschaften und Arbeiten den Rhythmus, den wir dringend benötigen“, sagt der Kärntner Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz, der neue Sprecher der Allianz für den freien Sonntag Österreich, in Hinblick auf den bevorstehenden 1. Mai, der diesmal auf einen Sonntag fällt. Der arbeitsfreie Sonntag habe für die Zivilgesellschaft einen hohen gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen und psychologischen Wert. (25.4.2016)

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PA: Ungarn/Sonntagsarbeit/Handel

Utl.: Allianz für den freien Sonntag Österreich solidarisch mit ungarischer Handelsgewerkschaft.
Flächendeckende Zulassung von Sonntagsarbeit in Ungarns Handel von Parlament beschlossen– HandelsgewerkschafterInnen komplett übergangen (13.04.2016)

„Die Allianz für den freien Sonntag Österreich ist solidarisch mit den ungarischen HandelsgewerkschafterInnen, nachdem das ungarische Parlament nun wieder flächendeckend Sonntagsarbeit im Handel zugelassen hat“, sagt Gabriele Kienesberger, Koordinatorin der Allianz für den freien Sonntag Österreich. „Die HandelsgewerkschafterInnen in Ungarn und damit die ArbeitnehmerInnen im Handel wurden dabei komplett übergangen. Eine Vorgangsweise, die für uns gänzlich unverständlich ist“, so Kienesberger. „Das Thema arbeitsfreier Sonntag im ungarischen Handel und damit die Frage des sozialen Ausgleichs in der ungarischen Gesellschaft bleibt somit auf dem Tisch. Jetzt ist länderübergreifende Unterstützung gefragt“.

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PA: Wachsende soziale Ungleichheit gefährdet freien Sonntag

Utl.: Frühjahrs-Vollversammlung der Allianz für den freien Sonntag Österreich – Chronobiologe Moser: Soziale Woche mit sieben Tagen so wichtig wie Tagesrhythmus. (7.4.2016)

Die Frühjahrsvollversammlung der Allianz für den freien Sonntag Österreich am 5.4.2016 befasste sich schwerpunktmäßig mit Entwicklungen in den Bereichen „Crowd Work“ und Chronobiologie. „Die rasant anwachsende soziale Ungleichheit gefährdet auch den freien Sonntag“, sagte Doris Lutz im Rahmen ihres Referates (Arbeiterkammer Wien, Abt Sozialpolitik). „Das Vermögen der reichsten 62 Personen auf der Welt – und damit leistungslose Einkommen - sind in nur fünf Jahren um 44% gewachsen“, erinnert Lutz an die jüngst erschienene Oxfam-Studie1 „Was nach ganz oben gegeben wird, wird unten genommen: von den Erwerbseinkommen, von der sozialen Sicherheit und von der freien Zeit.“

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PA: Zuerst der Sonntag

Utl: Am 3. März ist Internationaler Tag des freien Sonntags. Allianz für den freien Sonntag Österreich: Sonntag ist unverzweckte Zeit. (2.3.2016)

„Der freie Sonntag kommt vor der Erwerbsarbeit. Um diese Schwerpunktsetzung geht es“, sagen die Koordinatorinnen der Allianz für den freien Sonntag Österreich Gabriele Kienesberger und Maria Langmaier anlässlich des diesjährigen Internationalen Tags des freien Sonntags am 3. März. „Der Sonntag ist unverzweckte Zeit, die jeder und jedem individuell und für ihre und seine sozialen Beziehungen gegeben ist.“ Langmaier und Kienesberger: „An erster Stelle soll der Sonntag stehen, dann erst kommen die Geschäftsbeziehungen“.

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PA: Bischof Schwarz: Psychosoziale Gesundheit am Arbeitsplatz fördern

Utl: „Interest Group“ im Europäischen Parlament - EU-Rahmenprogramm für Gesundheit und Soziale Sicherheit war Thema des dritten Treffens. (14.12.15)

„Erwerbsarbeit macht immer häufiger krank und verursacht Stress, Depressionen und Burn-out. Deswegen muss die Politik gegensteuern und die psycho-soziale Gesundheit der Menschen am Arbeitsplatz durch geeignete Rahmenbedingungen fördern“, sagt Ludwig Schwarz, „Sozial-Bischof“ in der Österreichischen Bischofskonferenz und Sprecher der Allianz für den freien Sonntag Österreich. „Wesentliche Elemente einer solchen Politik sind: Angemessene Arbeitszeiten, ausreichende Ruhephasen und wöchentlich gemeinsame freie Zeit“.

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