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Stellungnahme zu Initiativantrag
zu Sonn- und Feiertagsarbeit

Erarbeitet von der Allianz für den freien Sonntag

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Kurzmeldungen

Gründung der Europäischen Sonntagsallianz

Ruhezeiten lassen sich nicht aufschieben

Arbeitssoziologe Nachreiner bei Konferenz in Brüssel zum freien Sonntag: Kollektive Ruhe hat positive Effekte auf Individuum und Gesellschaft / Sonntag mit Abstand beliebteste freie Zeit  / Allianz-Sprecher Brantner zur Gründung: Ein noch vor 10 Jahren unvorstellbarer Gedanke ist Wirklichkeit geworden

„Ruhezeiten lassen sich nicht aufschieben“, dies betonte der Arbeitssoziologe Friedhelm Nachreiner bei der Sonntags-Konferenz „Mehrwert gemeinsamer freier Zeit“ in Brüssel am 20.6.2011 anlässlich der Gründung der Europäischen Sonntagsallianz. „Wenn jemand am Sonntag arbeitet, ist ein anderer freier Tag kein Ersatz dafür. Das funktioniert weder individuell noch für die Gesellschaft“.
Bei Sonntagsarbeit lasse sich nachweisen, dass das Unfall- und Krankheitsrisiko signifikant ansteigen. Zahlreiche Studien belegen das, so Nachreiner.
Untersuchungen hätten weiters ergeben, dass die Menschen am liebsten wochentags zwischen 19 und 20.00 Uhr frei haben und an Sonntagen zwischen 10.00 und 22.00 Uhr.

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